Südafrika

Südafrika, das Land, das eine ganze Welt in sich vereinigt, sagt "Welkom!"
Severin Travel Africa / Südafrika

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Warum Südafrika?

Allein die Vielfalt an Landschaften ist unvergleichlich. Da gibt es Wüsten, endlose Trockensavannen, Buschland, Regenwälder, Lagunen und Feuchtgebiete, Hochplateaus, Mittelgebirge mit fruchtbaren Tälern und bizarre Hochgebirge. Mehr als 2000 Kilometer Küste mit zahllosen Traumstränden säumen das Land, im Westen rau, im Osten mediterran, im Nordosten tropisch und warm. Moderne Großstädte, europäischer Komfort, eine gute Infrastruktur und eine funktionierende Wirtschaft vereinigen sich in Südafrika mit der Ursprünglichkeit des schwarzen Kontinents Afrika. Südafrika ist kein Land für den schnellen Badeurlaub. Es ist das Ziel für die ganz große Reise!

 

Die Beliebtheit Südafrikas hat viele Gründe

 

– Einfache Erreichbarkeit ohne Zeitverschiebung (Oktober – März + 1Std.)
– Unkomplizierte Einreisebestimmungen: gültiger Reisepass, kein Visum
– Ein Schlemmerparadies zu günstigen Nebenkosten und jedermanns Geschmack
– Vielseitige Ganzjahresdestination
– maßgeschneidert für Jedermann: Natur, Wildlife, Sport, Genuss, Lifestyle
– Die Herzlichkeit der gastfreundlichen Menschen
– Strandabenteuer zwischen Atlantik und Indischem Ozean: Baden, Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Strandspaß

 

Klima
Viele Klimazonen: Von extremer Wüste bis zu subtropischem Klima
Reisezeitempfehlung
Abhängig von Reiseort
Tierwelt
Krüger Nationalpark: 39 Fisch- und Amphibienarten, 114 Reptilien- und 507 Vogelarten sowie 147 verschiedene Säugetiere
Tierwelt
Addo Elephant Nationalpark: Elefanten, Kap-Büffel, Zebras, Antilopen und Löwen sowie Hyänen
Land & Leute
Unter den 56 Mio. Einwohnern gibt es 11 Amtssprachen, wodrunter Englisch und Afrikaans die beliebtesten sind
Land & Leute
Die Metropole Johannesburg hat sehenswerte Ecken, wie z.B. Gold Reef City, das Carlton Centre und Cradle of Humankind. Kapstadt ist bekannt durch den Tafelberg und wird geprägt von Signal Hill, Lion's Head und Devil's Peak

Die beste Reisezeit

Gute Reisezeit:
Januar, Februar, Juni, Juli, August
Beste Reisezeit:
März, April, Mai, September, Oktober, November, Dezember
 

Kurzinfo Südafrika (Land und Leute)

Südafrika ist 1.221.037 km² groß (beinahe dreimal so groß wie Deutschland) und umfasst fast die gesamte Südspitze des afrikanischen Kontinents. Am weitesten nach Norden reicht der Limpopo (Grenzfluss zu Zimbabwe). Im äußersten Süden befinden sich das Cape Agulhas (bekannt als “southern most point”). Ungefähr 1.700 km Luftlinie liegen zwischen dem nördlichsten und südlichsten Punkt. Außer von Namibia, Botswana und Zimbabwe im Norden wird Südafrika im Osten von Mosambik und im Südosten von Swaziland eingerahmt. Das unabhängige kleine Bergkönigreich Lesotho ist komplett vom Staatsgebiet Südafrika umschlossen. Dazu kommen ca. 3.000 km Seegrenzen im Westen, Süden und Osten. Es leben ca. 50 Millionen Menschen in Südafrika. In der Regenbogennation finden sich viele unterschiedliche Bevölkerungs-gruppen nationaler und ethnischer Herkunft: 76% der Gesamtbevölkerung bilden die Schwarzen (Zulu, Xhosa, Sotho, Tswana, Shangaan, Swazi, Ndebele und Venda); die Weißen mit ca. 13% sind die zweitstärkste Gruppe. Ca. 8,6% machen die Farbigen/ Mischlinge, auch „coloureds“ genannt, aus (hauptsächlich im Westkap) und mit ca. 2,6% sind die Asiaten (Inder), vertreten (Natal).  

Sprachen

Statt der früheren Amtssprachen Englisch und Afrikaans gibt es jetzt insgesamt elf offiziell gleichberechtigte Sprachen, wobei Englisch und Afrikaans am weitverbreitesten sind. Die elf offiziellen Sprachen Südafrikas sind: Englisch, Afrikaans, Pedi, Sotho, Ndebele, Swazi, Tsonga, Tswana, Venda, Xhosa und Zulu. In Gebieten, wo man Afrikaans spricht kann man sich oft auf Deutsch verständlich machen.  

Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen

Deutsche Staatsangehörige genötigen kein Visum für Südafrika. Der Reisepass muss mindestens 30 Tage über den beabsichtigten Aufenthalt hinaus gültig sein und über zwei freie Seiten verfügen. Seit November 2015 akzeptiert Südafrika ausschließlich maschinenlesbare Reisepässe. Eltern bzw. Adoptiveltern sollten bei Einreise nach Südafrika immer die Geburtsurkunde der Kindern griffbereit haben, auch wenn ein Elternteil alleine mit Kindern reist, muss ein offizielles Schreiben (von amtlicher Stelle z.B. Polizei/Behörde in Europa beglaubigt) das diese Tatsache genehmigt, vom anderen Elternteil, mitgeführt werden. Dies gilt auch führ Groβeltern, die mit ihren Enkeln reisen. Bei Verwandten, die mit Kindern reisen, muss die eine offizielle Bestätigung der leiblichen Eltern oder die Sterbeurkunde der Elternteile (von amtlicher Stelle z.B. Polizei/Behörde in Europa beglaubigt) mitgeführt werden.  

Gesundheit

Das Leitungswasser kann im Allgemeinen überall unbesorgt getrunken werden. Impfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Malariaprophylaxe wird aber in gewissen Gebieten sehr empfohlen. Teilweise für Mpumalanga, aber vor allem für den Krüger Nationalpark. Auch für Swaziland, Zululand sowie für praktisch alle Nationalparks und Strände nördlich von Durban und die Kalahari. Die Gefahr ist nach den Regenfällen im Sommer am größten, wenn die Moskitos sich explosionsartig vermehren. Das gesamte Hochveld und die Kap-Region gelten jedoch als malariafrei. Versuchen Sie Insektenstiche zu vermeiden, indem Sie ein Insektenschutzmittel verwenden, diese können Sie in den meisten Geschäften bekommen, die gängigsten Mittel sind: Peaceful Sleep oder Tabard. Baden Sie nicht in stillstehenden Gewässern, da dort die Bilharziose-Parasiten vorkommen können. Die privaten Krankenhäuser und Ärzte weisen europäischen Standard auf. In jeder größeren Stadt gibt es öffentliche Krankenhäuser (Public Hospitals) und einige Private (Private Hospital), die viel komfortabler und besser sind. Im Telefonbuch finden Sie die Krankenhäuser unter „H“ und Ärzte / Zahnärzte unter „Medical Practitioners“. In Notfällen wenden Sie sich auch an Ihre Rezeption vom Hotel oder Lodge. Die intensive Sonne kann schmerzhaften Sonnenbrand und auf lange Sicht Hautkrebs verursachen – Sonnenschutz, Sonnenbrillen und Kopfbedeckung sind ratsam!  

Gelbfieberimpfung

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Bei einem Transit durch ein gelbfiebergefährdetes Land müssen 12 Stunden überschritten werden, bis ein Impfnachweis bei Einreise nach Südafrika vorgewiesen werden muss.  

Ärzte und Apotheken

Ärzte in Südafrika sind hochqualifiziert und die Krankenhäuser hervorragend ausgerüstet. Die ärztliche Versorgung und die Apotheken entsprechen durchaus europäischen Anforderungen. Da es in Südafrika (noch) keine staatliche Gesundheitsvorsorge im deutschen Sinne gibt, werden auch keine Kostenübernahmescheine unserer Krankenkassen akzeptiert. Alle Rechnungen müssen privat bezahlt werden. Es ist ratsam, vorher mit der Krankenkasse im Heimatland zu klären, ob Südafrika im Versicherungsschutz einge-schlossen ist. Eine zusätzliche Reisekrankenversicherung ist ratsam.  

Autofahren

In Südafrika herrscht Linksverkehr nach dem englischen System. Die Hauptstraßen sind ausgezeichnet und selbst die Naturstraßen in den Nationalparks sind durchaus annehmbar. Allerdings unterschätzt man gerne die Fahrtdauer der angegebenen Kilometer, da die Strassenverhältnisse nicht überall ideal sind. Wir empfehlen daher vor der Abfahrt zum nächsten Ort an der Rezeption die jeweiligen Fahrtzeiten zu erfragen. Auf einigen Autobahnen werden Mautgebühren erhoben. Wechseln Sie daher schon am Flughafen etwas Geld dafür, denn es werden hier keine internationalen Kreditkarten akzeptiert (oder nur gegen Aufpreis). Ein internationaler Führerschein ist erforderlich. Es herrscht Anschnallpflicht (auch hinten) und Alkoholverbot (0,5 Promille). Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind 100 km/h auf Landstraßen, 120 km/h auf Autobahnen, 60 km/h in Ortschaften. Radarkontrollen sind häufig! Fahren Sie möglichst nicht bei Nacht und halten Sie nur an gut beleuchteten (vorzugsweise bewachten) Plätzen und lassen Sie keine Wertsachen sichtbar im Auto liegen. Es wurden unlängst einige Städte und unzählige Straβennamen, vor allem in Durban, umbenannt. Leider sind nicht all Straβenkarten und Wegweiser entsprechend geändert worden, somit kann es im Reiseverlauf und dem Kartenmaterial zu Unstimmigkeiten kommen.  

Banken/Kreditkarten (Zahlungsmittel)

Banken findet man in allen größeren Orten und Städten. Sie sind generell werktags von 9-15 Uhr geöffnet, samstags von 8:30-11 Uhr. Die Bankschalter an den drei internationalen Flughäfen (Johannesburg, Durban, Kapstadt) haben verlängerte Öffnungs-zeiten. Die dortigen Wechselstuben, die sicher bei Abflug und Ankunft der Flugzeuge geöffnet haben, bieten sich als schnellste und oft günstigste Möglichkeit des Geldumtauschs an. Fast alle Banken tauschen ausländische Devisen ein. Beim Geldumtausch muss der Reisepass vorgelegt werden. Kreditkarten wie VISA und MasterCard werden weitgehend akzeptiert und Sie können an Bankautomaten (ATM) Bargeld ziehen. Bei Mietwagen ist eine Kreditkarte wegen der zu hinterlegenden Kaution notwendig.  

Einkäufe

Die Einkaufsmöglichkeiten in Südafrika sind schier unbegrenzt. Vielfältige Angebote finden sich auf den Flohmärkten und in den „Curio Shops“ (Souvenirläden). Goldschmuck, Diamanten und andere Edelsteine können gegen Vorlage des Reisepasses und des Rückflugscheins bei behördlich zugelassenen Juwelieren zoll- und steuerfrei eingekauft werden (Ersparnis 13-20%).  

Elektrizität/Stromversorgung

Das Stromnetz ist für 220/230 Volt Wechselstrom ausgelegt. Ein Zwischenstecker („adapter“) ist empfehlenswert, den Sie jedoch lieber in Südafrika kaufen sollten, da nicht alle in Europa erhältliche Adapter hier passen. Auf Anfrage, kann Ihnen in den meisten Unterkünften auch einer zur Verfügung gestellt werden. Rasierapparate passen oft in die vorgesehenen Flachstecker.  

Essen | Trinken | Restaurants

Die südafrikanische Küche genießt internationale Anerkennung. Das Fleisch, meist in beachtlichen Portionen, ist von ausgezeichneter Qualität. Das „braaivleis“ (Grillen) ist ein spezielles Vergnügen der Südafrikaner, meist mit „boerewors“ (landestypische Bratwurst) und „lamb chops“ (Lammkottelets). Hervorragende Fischgerichte werden in den Küstenorten serviert: Hummer (Crayfish), Langusten, Krabben (Prawns), Muscheln (Mussels) und Austern (Oysters). Zu den häufigsten Fischarten gehören der Kingklip, Stockfish, Steenbras, Yellowtail und die Sole (Seezunge). „Line fish“ ist der jeweils frische Tagesfisch. Besondere Gerichte wie „sosaties“ (Spießchen aus mariniertem Lamm- und Schweinefleisch), „bobotie“ (Hackfleischauflauf mit Curry und Rosinen) und „bredi“ (Eintopf aus Hammelfleisch und Gemüse) sollte man unbedingt probieren. „Biltong“ ist getrocknetes Fleisch, meist Rind, aber auch sehr genüsslich vom Kudu und Strauss. Es ist üblich, beim Betreten eines Restaurants, zu warten bis einem ein Platz zugewiesen wird. Einige Restaurants erheben nun automatisch eine 10% „service charge“, ansonsten rechnet man ein Trinkgeld von 10% des Rechnungsbetrages ein. Beim Bezahlen der Rechnung erst auf das Wechselgeld warten und dann erst das Trinkgeld bezahlen.  

Geschäftszeiten

Es gibt keine gesetzlichen Ladenöffnungszeiten mehr. I.d.R. sind die Geschäfte von 9-18 Uhr geöffnet (montags bis samstags), oft länger; sonntags bis 13 Uhr. Nur in kleineren Ortschaften schließen sie samstags um 13:00 und sind sonntags ganztags geschlossen. Tankstellen-Shops sind meist 24 Stunden geöffnet und die „Cafés“ (Kiosk) haben auch verlängerte Öffnungszeiten.  

Klima

Südafrika ist ein sonnenverwöhntes Land, in den meisten Regionen herrscht anhaltend ungewöhnlich schönes Wetter. Auf der Südhalbkugel erscheinen die Jahreszeiten entgegengesetzt zum Jahresverlauf auf der Nordhalbkugel. Zur Zeit der europäischen Sommerferien herrscht in Südafrika Winter. Weihnachten und der Jahreswechsel werden dagegen im Hochsommer gefeiert. Insgesamt ist das Klima im Süden Afrikas gemäßigt bis subtropisch, das Kap-Gebiet ist mediterran. Das beständige Hoch über dem Südatlantik sorgt für blauen Himmel und sehr viele sonnige Tage, besonders auf dem zentralen Hochland. Sonneneinstrahlung und Sonnenscheindauer sind nach Westen hin besonders intensiv, nach Osten nehmen die Niederschläge zu, die Sonnenscheindauer wird etwas geringer. Im Sommer (Nov– Apr) fallen die meisten Niederschläge. Es muss alle paar Tage mit heftigen, kurzen Nachmittagsgewittern gerechnet werden. Die Ausnahme bildet das Westkap, wo die meisten Niederschläge im Winter (Jun – Aug) verzeichnet werden. Trockener ist das Klima in den westlichen Teilen des Landesinneren, besonders in den Halbwüsten der Kalahari und der Karoo. Die lokalen und saisonalen klimatischen Bedingungen sind aber sehr unterschiedlich. So herrscht in Kapstadt meist mildes mediterranes Wetter während die Küste von KwaZulu-Natal und der Krüger Park subtropische Bedingungen aufweisen. Dez-Feb ist am heißesten, März-Mai und Sep-Nov angenehm warm bis heiß, Jun-Aug kühl bis kalt (abends, nachts und morgens). Temperaturen: im Winter 0–15 Grad Celsius, im Sommer 20–40 Grad Celsius.  

Kleidung

Wie in allen warmen Ländern trägt sich leichte Baumwollkleidung am angenehmsten. In den Urlaubszentren ist die Kleidung leger, zum Abendessen in den besseren Hotels oder Restaurants zieht man sich jedoch meistens etwas förmlicher an. Die Mitnahme warmer Kleidung ist aber trotzdem sehr zu empfehlen, die Abende können sehr schnell kühl werden. Bei Safaris sollte nur Kleidung in neutralen und gedeckten Farben getragen werden (keine leuchtenden Farben oder weiß).  

Mautgebühren in Gauteng

Am 03. Dezember 2013 werden die neuen Mautgebühren auf verschiedenen Autobahnen in der Provinz Gauteng eingeführt. Dies kann seine Auswirkungen auf Ihre Mietwagenanmietung haben. Die Mietwagen von Europcar sind für die automatische Einziehung dieser Gebühren angemeldet und die anfallenden Kosten werden entweder von der von Ihnen entrichteten Kaution, oder von der hinterlegten Kreditkarte, am Ende des Mietvertrages, Ihnen in Rechnung gestellt. Die Höhe der zu zahlenden Gebühren richtet sich nach der gefahrenen Strecke und der Häufigkeit, die diese Strecken abgefahren werden. Sie wird den Betrag von ZAR 450 jedoch nicht überschreiten.  

Nationalparks

Es ist empfehlenswert früh aufzustehen, um die besten Wildbeobachtungen zu erleben. Küche und Grillplatz sind, je nach Camp, vorhanden. Sie sollten sich vor Einreise in einen Nationalpark im Supermarkt mit entsprechenden Lebensmitteln versorgen, denn in den Camps ist die Auswahl oft spärlich. Der Konsum von Alkohol ist im Krüger National Park in den öffentlichen Bereichen verboten. Ausnahmen sind die Restaurants, Cafeterias und Ihr gebuchter Campingplatz. Es ist auch verboten Alkohol in den Park einzuführen.  

Post

Post Offices sind offen von 08:00 – 16:00 Uhr Montag bis Freitag und am Samstag von 08:00 – 12:00 Uhr. Briefmarken sind auch in Papiergeschäften (CNA) und Supermärkten erhältlich. Eine Postkarte oder ein Brief dauert etwa 10 – 14 Tage nach Europa.  

Schwimmen

Im Meer sollten man nur an beaufsichtigten (life guards), offiziellen Stränden. Das Schwimmen in Flüssen ist nicht zu empfehlen (Krokodile!!)  

Sicherheit

Wie in anderen Metropolen der Welt, sollte man auch in Südafrika bestimmte Sicherheitsvorkehrungen treffen, wie z.B. niemals das Gepäck unbeaufsichtigt lassen, nicht mit auffallend viel Schmuck, Videokamera und Fotoapparat beladen auf belebten Straßen herumlaufen, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr herum-bummeln bzw. sich in einsamen, dunklen Plätzen aufhalten, immer das Auto abschließen und an Kreuzungen/Ampeln die Autofenster geschlossen halten (vorrangig in Ortschaften/Städten). Lassen Sie Ihre Wertsachen im Hotelsafe einschließen oder nehme Sie sie mit. Bitte nehmen Sie keine Anhalter mit.  

Taxi

Taxis müssen bestellt werden und können nicht auf der Straße angehalten werden. Vermeiden Sie die sogenannten „schwarzen“ Taxis (Minibusse), da diese eine hohe Unfallquote haben. Sichere Taxis sind die sogenannten „save cabs“, die Sie unter der Nummer 086 166 5566 rufen können.  

Telefon

Telefonieren, sei es von den blauen Münzfernsprechern oder den grünen mit Karten-Telefonen, ist unproblematisch. Bei Ferngesprächen müssen Telefonkarten verwendet werden, erhältlich sind diese bei Postämtern, Supermärkten und Flughäfen im Wert von 10, 20, 50, 100 und 200 Rand. Hotels verlangen für Auslandsgespräche einen beträchtlichen Aufschlag. Handys sind entlang der Nationalstraßen und in den meisten Orten einsetzbar. Die internationale Ländervorwahl für Südafrika ist 0027. Bei Telefonaten aus Südafrika ins Ausland muss die entsprechende Ländervorwahl gefolgt von der Städtevorwahl ohne 0 gewählt werden: Deutschland 0049, Österreich 0043, Schweiz 0041. Die Nummer der Inlandsausfkunft ist 1023, die internationale Auskunft erreichen Sie unter 10903#. Offizielle Notrufnummern: Polizei 10111, Ambulanz 10177  

Trinkgelder

In Restaurants, Hotels und anderen Unterkünften ist die Bedienung nicht inbegriffen, sondern Ihrem Gutdünken überlassen und nur wenn Sie mit dem Service auch zufrieden waren. In der Regel sind etwa 10–15 % üblich. Kofferträger (etwa 5-10 Rand pro Gepäckstück) und Taxifahrer erwarten auch ein Trinkgeld. Zimmermädchen werden etwa 5 Rand pro Tag gegeben und auch Wildhüter (Ranger) und Reiseleiter sind oft abhängig von Trinkgeldern, um das Gehalt aufzubessern, in der Regel bezahlt man etwa 50 Rand pro Tag. Tankwarte und Parkplatzwächter (Offizielle sind meist mit oranger oder gelber Weste bekleidet) erhalten etwa 3-10 Rand. Zahlen Sie nicht bei Ankunft, sondern erst wenn Sie zu Ihrem (unversehrten!) Auto zurückkehren.  

Währung

Die Landeswährung Südafrikas ist der südafrikanische Rand, der in 100 Cents unterteilt wird. Es gibt Noten von R200, R100, R50, R20 und R10 sowie Münzen von R5, R2, R1, 50c, 20c, 10c und 5c. Die gängigsten Kreditkarten werden in Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert, nicht aber an Tankstellen. Mit den meisten anerkannten Kreditkarten können Sie an Bankautomaten (ATM) Geld beziehen; nehmen Sie sich aber vor Taschendieben in Acht. Bank Öffnungszeiten: 09:00 – 15:30 Uhr Montag – Freitag, 09:00 – 11:00 Uhr Samstag. Ausländische Banknoten und Reisechecks werden bei den meisten Banken und Wechselhallen (Bureau de Change) gewechselt. Sollten Sie in einem Hotel oder einer Lodge wechseln, wird meistens ein schlechterer Wechselkurs genommen oder eine höhere Kommission. Für jeden Geldwechsel müssen Sie Ihren Pass vorweisen.  

Zeitunterschied

Die „South African Standard Time“ ist der mitteleuropäischen Zeit eine Stunde voraus. Während der europäischen Sommerzeit gilt Zeitgleichheit.  

Zollbestimmungen

Besucher über 18 Jahre dürfen 400 Zigaretten, 250g Tabak, 50 Zigarren, 1l Spirituosen, 2l Wein, 50ml Parfüm, 250ml Eau de Toilette und Geschenke bis zum Wert von R500 zollfrei nach Südafrika einführen, ebenso alle Dinge für den persönlichen Gebrauch. Bei der Ausreise kann man am Flughafen auf Antrag die Mehrwertsteuer (VAT) gegen Vorlage der Ware und des quittierten Kassen-zettels/Rechnung (über R250) erstattet bekommen. Tabakwaren sind in Südafrika meist billiger, erlaubt sind jedoch nur maximal 200 Stück Zigaretten nach Deutschland einzuführen.  

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