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5 Dez

11 Gründe, warum man nicht bei einem „Beach Boy“ buchen sollte

Liebe Afrika Freunde,

in unserem neuen Blog Beitrag nennen wir Euch 11 Gründe, warum wir dringend von Buchungen bei Beach Boys vor Ort abraten:

  • Günstig ist nicht immer gut! Zwar sind die scheinbar günstigen Preise sehr verlockend, jedoch ist es gut möglich, dass Sie nach Bezahlung am Vortag, morgens niemand am besagten Ort abholt. Oder Ihr Gepäck plötzlich verschwunden ist. Oder Ihre Buchung nur den Zweck hatte, Sie unterwegs auszurauben.
  • Safety First! Bei Reisen, welche über einen Veranstalter gebucht sind, können Sie sicher sein, dass die Autos gewartet und auf ihre Sicherheit überprüft sind. Viele der namenhaften Reiseveranstalter haben sogar eigene Werkstätten vor Ort, um ihre Fahrzeuge selber warten zu können. Buchen Sie jedoch über einen Beachboy, wird das Auto vorher nicht auf seine Fahrtüchtigkeit und Sicherheit überprüft.
  • Fair Fahren! Die Guides der Reiseveranstalter werden sowohl gerecht für ihre Dienste bezahlt, ebenso wie sie Ihre Ruhe- & Lenkzeiten einhalten müssen. Außerdem sind sie ausgebildete Guides bei denen Sie sicher sein können, dass ein Führerschein vorhanden ist! Dies ist bei den Beachboys nicht immer der Fall, da Fahren ohne Führerschein in Afrika keine Seltenheit ist. Außerdem können Ihnen die ausgebildeten Guides viele Informationen über die Natur- und Tierwelt mitgeben und Sie vor Gefahren durch zum Beispiel falsches Verhalten auf Safaris schützen.
  • Mehr Comfort! Im Gegensatz zu den Minibussen, welche von den Beachboys für Safaris genutzt werden, bieten Ihnen die Reiseveranstalter spezielle Safari Jeeps. Diese sind nicht nur deutlich sicherer, sondern auch viel gemütlicher. Neben mehr Beinfreiheit bieten sie für jeden Passagier einen Fensterplatz, um eine optimale Sicht auf Natur und Tiere erlangen zu können.
  • Keine Lust auf Ekel! Die von den Beachboys gebuchten Hotels, werden vorher nicht für Sie überprüft. Dies kann zu unschönen Überraschungen führen, da die Hygienestandards in vielen Hotels nicht mit der deutschen Norm zu vergleichen sind.
  • Niemals an der eigenen Sicherheit sparen! Wenn Sie über einen Veranstalter buchen, können Sie sicher sein, ausreichenden Versicherungsschutz zu genießen. Dem ist leider nicht so, wenn Sie über die Beach Boys buchen.
  • Ebenso können Sie bei den Beachboys keine „Flying Doctors“ Versicherung abschließen, welche im Notfall jedoch sehr wichtig ist.
  • Viele versteckte Kosten! Bei den „günstigen“ Angeboten der Beachboys sind meistens nicht alle Kosten inkludiert. So sind z.B. oft die Nationalparkgebühren nicht im Preis inbegriffen und werden am Ende noch draufgeschlagen.
  • Schnelle Abhilfe! Bei Problemen vor Ort, kann Ihr Reiseveranstalter Ihnen direkt weiterhelfen und Sie unterstützen. Dies ist bei den Beachboys leider nicht der Fall – sobald Sie ihr Geld einkassiert haben, interessieren sie sich nicht weiter für einen gelungenen Ablauf der Reise.
  • Bekommen was man bezahlt! Oftmals bezahlen Sie die Beachboys im Voraus, bekommen aber dafür nicht die gewünschte Leistung. Z.B. stehen angeblich gebuchte Unterkünfte plötzlich nicht mehr zu Verfügung oder ursprüngliche geplante Ausflüge finden nicht statt.
  • Die Beachboys unterliegen außerdem nicht den Pflichten nach EU Recht. Sollten Sie mit Ihrer Reise also unzufrieden sein, da diese nicht so verlaufen ist wie abgesprochen, haben Sie keinen Anspruch auf Rückzahlungen oder Minderung des Preises.

Um eine schöne Safari ohne böse Überraschungen erleben zu können, raten wir Euch daher, direkt bei einem Reiseveranstalter zu buchen. So tragt Ihr nicht nur zu eurer eigenen Sicherheit bei, sondern unterstützt auch faire Bezahlungen und Arbeitsverhältnisse.

Wir freuen uns auf eure Safari-Buchung!

Eure Lea Reitz

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